WÜSTENBLUME

Ein Artikel über Waris Diries Wüstenblume, Biografien generell und Verantwortung beim Lesen fremder Lebensrealitäten.

Ein Artikel über Waris Diries Wüstenblume, Biografien generell und Verantwortung beim Lesen fremder Lebensrealitäten.

Ein reflektierender Text über das Nachdenken im Gehen – und warum Bewegung seit jeher Philosoph:innen und Dichter inspiriert.

Eine persönliche Annäherung an Momo, ihre andere Art des Zuhörens und die verspielte Fantasie des Romans – verbunden mit der Frage, was uns Michael Ende heute über Zeit, Nähe und Langsamkeit lehren kann.

Nach der Lektüre von Van Goghs berühmten Briefen an seinen Bruder, war ich bewegt ihm meine Gedanken als Antwortbrief zu formulieren

Ein stiller Roman, ein leises Leben, ein Winter der Innenschau.
Stoner erzählt von Literatur, Würde und der Frage, ob ein Leben außergewöhnlich sein muss, um bedeutsam zu sein.

Wie viele Leben kann ein Dichter leben? Fernando Pessoa erfand über achtzig Alter Egos – eigene Stimmen, Stile und Welten. Mit ihnen schuf er ein poetisches Experiment über Identität, Sprache und das Ich als literarische Erfindung.

Kann man einen Gedanken wirklich übersetzen? Von Nabokov bis Hannah Arendt – wer Sprache überträgt, verändert sie. Und doch sind Übersetzungen Brücken: unvollkommen, aber notwendig, damit wir einander verstehen.

Sind Klassiker heute noch lesenswert? Von Vorurteilen und ihrer Überwindung

Ein Essay über Fjodor Dostojewskis Weiße Nächte – über Einsamkeit, Sehnsucht und die Zerbrechlichkeit menschlicher Verbindung. Warum dieses stille Werk aus seinem Schaffen herausragt und bis heute so zärtlich schmerzt.

Vom viktorianischen Rätselroman bis zum postmodernen literarischen Labyrinth: Was den Whodunnit so faszinierend macht, wie er sich verändert hat – und warum das Genre heute aktueller ist denn je.